Verantwortungsvolle
Politiker gegen Rettungsschirme Die Mehrheit des Volkes
lässt sich nicht mehr hinters Licht führen. Die Rettungsschirme helfen den in
finanzielle Schwierigkeiten geratenen Banken, machen die Reichen reicher und belasten
die Steuerzahler und die kommenden Generationen mit Schulden. Das haben
verantwortungsvolle Politiker wie Frank Schäffler von der FDP, wie Dr. Peter
Gauweiler von der CSU, wie Wolfgang Bosbach von der CDU, wie Wolfgang Gunkel
als einziger SPD-Bundestagsabgeordneter, wie Hans-Christian Ströbele als
einziger von allen Bundestagsabgeordneten der Grünen und wie Dr. Gregor Gysi
von der Linkspartei (die Linkspartei hat
als einzige Partei geschlossen gegen die Erweiterung des Rettungsschirms
gestimmt) erkannt und wenden sich deshalb vehement gegen weitere Rettungsschirme
bzw. deren Erweiterung. Diese Männer versucht man
zu verunglimpfen. Dr. Peter Gauweiler wurde z. B. in der Süddeutschen Zeitung
als ein Mann „von gestern“ bezeichnet und Herr Bosbach wurde von Ronald Profalla
(CDU) auf unflätige Art beschimpft. Wie die Umfragen zeigen,
lässt sich die Mehrheit des deutschen Volkes nicht für dumm verkaufen. Bei der
nächsten Bundestagswahl werden ganz sicher die Parteien Stimmenverluste
erleiden, die sich für Rettungsschirme für bestimmte Länder einsetzen, die in
Wahrheit nur Banken retten, die schlecht gewirtschaftet haben. Es ist damit zu rechnen,
dass Peter Gauweiler bald Vorsitzender der CSU wird und dass die FDP Frank Schäfflers
Argumente vertritt. Die Piraten, die man als Dummköpfe und Chaoten abzustempeln
versucht, werden ziemlich sicher in den nächsten Bundestag einziehen. Und für
den 9. September 2012 ist die Gründung einer Partei angekündigt, die
ausschließlich den bundesweiten Volksentscheid als Programmpunkt haben wird. Deutschland und Europa
müssen neu gestaltet werden; das ist im wahrsten Sinne des Wortes auch not-wendig. Friedhelm Wegner Die Vorbereitungen sind
bereits angelaufen
Bald bundesweite Volksentscheide Immer mehr
Menschen und Organisationen fordern den bundesweiten Volksentscheid. Diesbezüglich
besonders aktiv sind Mehr Demokratie, OMNIBUS für Direkte Demokratie,
Netzwerk Volksentscheid, Gruppen im Internet, die politische
Vereinigung Grundeinkommen und Volksentscheide, und seit kurzem auch
die Initiative Volksentscheid und das Aktionsbündnis
direkte Demokratie. Für die Einführung des bundesweiten
Volksentscheids sind z. Z. ca. 62% aller Bundestagsabgeordneten. Mindestens 66
% sind jedoch erforderlich. Um das zu erreichen, ist von einigen Mitgliedern
der genannten Organisationen angeregt worden, zur Bundestagswahl 2013 eine
Partei für bundesweite Volksentscheide aufzubauen, die nur mit dem Punkt
bundesweite Volksentscheide zur Wahl antritt. Das Gründungsdatum und der
Gründungsort stehen bereits fest: 9. September 2012 (Sonntag) in Kassel, wenn
bis dahin der bundesweite Volksentscheid nicht eingeführt ist; danach erfolgt
die Gründung der Landesverbände und die Aufstellung der Landeslisten und der Direktkandidaten
für die 299 Wahlkreise. Wenn Sie die wenigen Sätze zum einzigen
Programmpunkt bundesweite Volksentscheide, die Satzung, die
Bundesschiedsgerichtsordnung und/oder die Geschäftsordnung mitformulieren möchten, dann melden Sie sich per
E-Mail: info@grundeinkommen-volksentscheide.de oder grundeinkommen-volksentscheide@web.de.
Sie erhalten dann eine E-Mail über die vorliegenden Formulierungen und
können
diese abändern oder völlig neue Formulierungen zurückschicken. Die
endgültigen
Formulierungen vom einzigen Programmpunkt, der Satzung, der
Schiedsgerichtsordnung und der Geschäftsordnung werden durch Abstimmung
aller „Mitformulierer“ ermittelt. Der Name der Volksentscheids-Partei
wird erst am 9. September von den Gründungsmitgliedern festgelegt. Wenn Sie am 9. September 2012 als Gründungsmitglied
teilnehmen wollen, dann melden Sie sich
bitte per E-Mail bis zum 29. Juni 2012 bei der politischen Vereinigung Grundeinkommen
und Volksentscheide an, die die Organisation der Gründung übernommen
hat. Die Lokalität in Kassel, die sich nach der Zahl der Anmeldungen
richtet, und die Tagesordnung werden Ihnen im August per E-Mail
mitgeteilt. Vorschläge für den am 9. September
2012 zu wählenden Bundesvorstand werden entgegengenommen (E-Mail des/der
Vorgeschlagenen nennen). Bereits 30 Personen, die sich für den bundesweiten
Volksentscheid einsetzen, sind vorgeschlagen worden: Mehrheit des deutschen
Volkes Die
Mehrheit der Deutschen fordert: 1. Abschaltung
der Atomkraftwerke sofort, spätestens jedoch 2015! 2. Abzug der
deutschen Truppen aus Afghanistan sofort! 3. Keine
weitere finanzielle Unterstützung Griechenlands! In 1.,
2. und 3.. handelt die Merkel-Regierung gegen den Willen der Mehrheit des
deutschen Volkes. § 20 (2) des
Grundgesetzes: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in
Wahlen und Abstimmungen und
durch besondere Organe der
Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der der Rechtsprechung ausgeübt.“ Bemerkung zu 1.: Bei sofortiger Abschaltung der Atomkraftwerke wird
weder der Strom teurer noch gehen Bemerkung zu 3.: Durch bestimmte Politiker
wird dem Bürger suggeriert, es würde alles zusammen- brechen, Wir
fordern deshalb Neuwahlen und bundesweite
Volksentscheide! Anstatt
auf die besten Wirtschaftsfachleute (z. B. Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Prof. Dr.
Joachim Starbatty, Hans-Olaf Henkel), zu hören, die die Trennung Griechenlands,
Portugals und anderer Länder von der EU fordern, da durch eine abgewertete
Landeswährung dieser Länder gegenüber dem Euro die Wirtschaftsdaten in diesen
Ländern wieder besser werden (die Wirtschaft wird dadurch wieder
konkurrenzfähig, d. h. kann
preisgünstiger produzieren als EU-Länder), richtet sich die Merkelregierung
nach Politikern und Bankmanagern, die die jetzige EU auf Kosten der deutschen
Steuerzahler und zum Wohle der Banken unbedingt erhalten wollen. Diese
Politiker vergessen, dass die Staaten Europas in vieler Hinsicht
unterschiedlich sind und daher keine vereinigten Staaten Europas `a la USA
werden können. Die EU kann nur ein
Zusammenschluss von Vaterländern sein, in dem jedes Vaterland die volle
Souveränität behält. Der
Philosoph Norbert Bolz meint, der/die einfache Mann/Frau auf der Straße sei
nicht in der Lage, sich zu politischen Problemen eine richtige Meinung zu
bilden, weil alles viel zu komplex sei, das könnten nur politische Fachleute
richtig entscheiden. Was heißt hier richtig? – das, was die
CDU/CSU/FDP-Fachleute für richtig halten?. Gar nichts ist bei den oben
genannten 4 Punkten viel zu komplex. „Viel zu komplex“ wird als Argument gegen
den bundesweiten Volksentscheid benutzt. In
der Schweiz wird der bundesweite Volksentscheid seit Jahrzehnten ausgeübt:
Die Schweiz steht in vieler Hinsicht (Arbeitslosigkei,
Geldstabilität, Inflationsrate, Schulden u. a. m.) deutlich besser da als
Deutschland. Spätestens
2013 (Bundestagswahl) geht die Regierungszeit von Frau Merkel und ihrer
CDU mit
CSU und FDP zu Ende und der bundesweite Volksentscheid
wird eingeführt, wenn wir - alle, die für den
bundesweiten Volksentscheid sind - aktiv werden und zusammenarbeiten. USA, Pakistan, Osama bin
Laden und Merkel Die USA haben durch ihr völkerrechtswidriges
Vorgehen in Pakistan (Überfliegen des pakistanischen Hoheitsgebietes und Durchführung
einer Tötungsaktion auf pakistanischem Hoheitsgebiet ohne vorhergehenden
Prozess und Zustimmung der pakistanischen Regierung) bewiesen, dass sie kein Rechtsstaat sind; das
war ein Vorgehen in Wildwestmanier (Hoheitsgebiete eines anderen Staates
missachten und ohne Prozess einen unbewaffneten Mann töten). Durch dieses
Vorgehen werden die USA über kurz oder lang Pakistan als Bündnispartner gegen
Terror sehr wahrscheinlich verlieren und die Terrorakte werden ganz sicher nicht
zurückgehen. Die Terrorgefahr wird nur dann deutlich abnehmen, wenn die USA mit
ihren Verbündeten aus Afghanistan und dem Irak abgezogen sind und die
Palästinafrage gelöst ist. Ganz kann die Terrorgefahr nicht gebannt werden,
denn fanatische Islamisten können keine Kritik an Mohammed und den Koran (bis
zur Verbrennung) vertragen. Frau Merkel hat mit ihrem Satz, „ich freue
mich, dass es gelungen ist, Osama bin Laden zu töten“, erneut bewiesen, dass
sie eine Scheinchristin ist. Man kann schon heute sagen, dass die CDU mit Frau
Merkel als Kanzler-Kandidatin 2013 keine Chance haben wird, denn die wirklichen
Christen wählen keine CDU mit Frau Merkel an der Spitze (bis 2013 werden sie
diesen Satz Frau Merkels sehr wahrscheinlich nicht vergessen ). Das neue politische Zeitalter Deutschlands hat am 20. Februar 2011 begonnen Mit
großer Freude habe ich die Abwahl der Atomparteien CDU und FDP unter
Führung von Herrn Mappus zur Kenntnis genommen. Das neue Zeitalter in
der deutschen Politik hat jedoch schon am 20. Februar 2011 begonnen,
und zwar mit der verheerenden Niederlage der CDU in Hamburg.
CDU und FDP haben seit dem 20. Februar 2011 mit einer Ausnahme
(Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, bei der die CDU zulegen konnte) die
Wahlen verloren und werden auch
weiterhin abgewählt, weil sie in der Bewusstseinsentwicklung
zurückgeblieben sind, es sei denn, sie schwenken auf die Politik
der Grünen ein und machen einiges besser als die Grünen (die Grünen
sind im Großen und Ganzen bewusstseinsmäßig weiter als CDU und FDP, die
Grünen befinden sich jedoch nicht am Ende der Fahnenstange betreffs
Bewusstseinsentwicklung und entsprechender Politik).
Rheinland-Pfalz ist eine Ausnahme, weil die Spitzenkandidatin zur Landtagswahl (Julia Klöckner) eine äußerst sympathische, gut aussehende und engagierte Kandidatin war. Ich bin sicher, dass sie der CDU das Plus gebracht hat. Friedhelm Wegner, Bundesvorsitzender Wie ist die
SPD in Hamburg zur absoluten Mehrheit gekommen? Jeder Schüler, der die
Prozentrechnung kennt, weiß, dass 48,4 % keine absolute Mehrheit ist. Wie kann
aus 48,4 % eine absolute Mehrheit, d.h. mehr als 50 % werden? Fast die
Hälfte der 5,4 % Stimmen aller Kleinparteien (Sonstigen) - einschließlich der
Piratenpartei - wurden der SPD zugeschlagen, ca. 2,6 %. 48,4 % + 2,6 % =
51, % (absolute Mehrheit). Die anderen 2,8 % der Kleinparteien wurden unter
CDU, Grüne, FDP und Linke aufgeteilt, wobei die CDU den größten Anteil erhielt,
und zwar ca. 1,2 %. Wer also eine Kleinpartei gewählt hat, hat mit fast der
Hälfte seiner Stimme die SPD und mit fast ein Viertel seiner Stimme die CDU
gewählt. Die Stimmen der Nichtwähler sind
auf alle Parteien, die an der Wahl teilgenommen haben, aufgeteilt worden, auch
auf die Kleinparteien. Eigentlich müsste die Hälfte aller
Sessel im Senat leer bleiben (44 % Nichtwähler inkl. Ungültigwähler + 5,4 % Stimmen der
Kleinparteien = 49,4 %).
Friedhelm Wegner Fortschritt in den arabischen Ländern In Tunesien hat das Volk einen oder mehrere bessere Repräsentanten verdient: der alte Repräsentant ist weg. Für Ägypten scheint
das auch zuzutreffen. Mubarak, mit ca. 30 Milliarden Dollar
Privatvermögen (woher hat er dieses Geld?), wird sich nicht halten
können, denn das ägyptische Volk hat einen oder mehrere bessere Repräsentanten
verdient. Auch in den anderen arabischen Ländern ist der Fortschritt
nicht aufzuhalten; früher oder später müssen die alten Repräsentanten
ihre Koffer packen. Schlichtung? Geißlers Schlichtung hätte heißen müssen: Das Volk muss befragt werden. Herr
Geißler ist nach wie vor ein treues CDU-Mitglied, das sich nie gegen
Beschlüsse von CDU-Regierungen stellen wird; das Plus ist nicht gegen
die CDU gerichtet. Das Attac-Mäntelchen stört die CDU nicht. _______________________Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten aller Parteien Betr.: Bundesweite Volksentscheide
Viele Menschen in Deutschland erwarten von den Abgeordneten im Bundestag, dass sie über die Einführung des bundesweiten Volksentscheids inklusive bundesweite Volksinitiative und bundesweite Volksbegehren bald abstimmen. Sollte die Abstimmung darüber bis Juni 2012 nicht erfolgen oder negativ ausgehen, wird im Sommer 2012 von Mitgliedern der Organisationen „Mehr Demokratie e. V.“ und „Netzwerk Volksentscheid“, Mitgliedern demokratischer Parteien, Mitgliedern von Internet-Gruppen und nicht organisierten Personen eine Partei gegründet, die im Programm ausschließlich den bundesweiten Volksentscheid inklusive Volksinitiative und Volksbegehren fordert und zur Bundestagswahl 2013 kandidiert. Es wird Zeit, dass endlich der Artikel 20 (2) des Grundgesetzes verwirklicht wird: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“ Dortmund, den 30. November 2010 Politische Vereinigung Grundeinkommen und Volksentscheide, Wambeler Hellweg 35, 44143 Dortmund www.grundeinkommen-volksentscheide.de Friedhelm Wegner, Bundesvorsitzender Nur die CDU/CSU ist
mehrheitlich gegen den bundesweiten
Volksentscheid. 220 CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete sind gegen
bundesweite Volksentscheide und Volksinitiativen, nur 19 sind dafür (von den 19
sind 4 CSU-Abgeordnete). Hier einige bekannte Vertreter der 220 CDU/CSU-Neinsager
und ihre Argumente: Dr. Thomas de Maizière, CDU, Innenminister,
befürchtet, dass das Volk falsche Entscheidungen treffen könnte. - Was
heißt hier „falsche Entscheidungen“? Er hält offenbar das Volk für inkompetent. Dr. Ursula von der Leyen, CDU, Arbeits-
und Sozialministerin, meint, komplexe Fragen könnten nicht mit „Ja“ oder „Nein“
beantwortet werden. - Frau von der Leyen sollte sich mal in der
Schweiz schlau machen, denn dort werden komplexe Fragen vorbildlich durch
Volksentscheid gelöst. Dr. Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg, CSU,
Verteidigungsminister, ist nur für Volksentscheide bei wichtigen Fragen zu Europas
Zukunft. – Volksabstimmungen über nationale Fragen, z. B. betreffs
Kriegsbeteiligung in Afghanistan (ca. 60 % sind für sofortigen Abzug) u. a. m.
lehnt er ab. Argumente = 0 Dr. Peter Ramsauer, CSU, Verkehrsminister,
meint, dass Volksentscheide auf Bundesebene das Mitwirkungsrecht der
Bundesländer beeinträchtigen. – Glaubt er, dass Bayern durch einen
Volksentscheid zu etwas gezwungen werden könnte, was in Bayern keine Mehrheit
gefunden hat? Dem kann schnell abgeholfen werden.
146 SPD-Bundestagsabgeordneten sind nur 3
dagegen. Die Bundestagsabgeordneten der Grünen und
der Linken sind alle dafür. Was ist zu tun? CDU/CSU-Landeslisten und die CDU/CSU-Direktkandidaten,
die gegen den bundesweiten Volksentscheid sind, nicht wählen. Die Namen der 5 FDP- und 3 SPD-Abgeordneten
merken und alle demokratischen Hebel in Bewegung setzen, damit sie 2013 nicht
wieder für den Bundestag aufgestellt werden. Werden sie doch wieder
aufgestellt, im Wahlkampf ihre Einstellung zu bundesweiten Volksentscheiden
öffentlich machen (Flugblätter und Tafeln). Hier die Namen der 5 FDP-Abgeordneten: Helga Daub (NRW), Patrik Döring
(Niedersachsen), Hans-Joachim Otto (Hessen), Rainer Stinner (Bayern), Johannes
Vogel (NRW) Hier die Namen der 3 SPD-Abgeordneten: Ingrid Arndt-Brauer (NRW), Gustav Herzog
(Direktkandidat in Rheinland-Pfalz), Bernd Scheelen (NRW)
Friedhelm Wegner Die SPD ist bis auf 3
Bundestagsabgeordnete für bundesweite Volksentscheide inkl. Volksinitiative und
Volksbegehren, macht aber folgende Einschränkungen: Volksinitiativen über Haushalts- und
Abgabengesetze, Dienst- u. Versorgungsbezüge
Volksinitiativen über Haushalts- und Abgabengesetze,
die Todesstrafe und eine Änderung des Grundgesetzes, durch welche die
Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei
der Gesetzgebung und die in den Artikeln 1 und 20 des Grundgesetzes
niedergelegten Grundsätze berührt werden, lehnt die FDP ab.
Volksinitiativen zu Änderungen der föderalen
Struktur und der Haushaltsgesetze sowie Änderungen der Grundrechte im
Grundgesetz sind für Die Linke unzulässig.
Volksinitiativen zu Haushalts- und Abgabegesetzen
sind für Die Grünen unzulässig.
Der
Verein "Mehr Demokratie e. V." und das "Netzwerk Volksentscheid"
sind mit den Einschränkungen nicht einverstanden. Am nächsten
kommen den beiden die Vorschläge der Linkspartei.
Friedhelm
Wegner |